Direkt zum Hauptbereich

Arbeitssieg mit Zaubereinlage: Wie unsere Werkself den ungeschlagenen Spitzenreiter knackte! 🖤❤️


Manchmal passt der eigene Zeitplan einfach überhaupt nicht zum Spielplan der Bundesliga. Am Sonntagnachmittag konnte ich das Spiel unserer Werkself gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer SC Freiburg leider weder am Bildschirm noch über das geliebte Werkself Radio verfolgen. Es blieb mir unterwegs nur der bange, regelmäßige Griff zum Smartphone und der schnelle Blick in den Live-Ticker. Als dann nach Abpfiff das 2:1 aufleuchtete, war die Erleichterung und Freude riesig. ⚽📱


Die Ausgangslage: Tabellenführer zu Gast in der BayArena

Der SC Freiburg reiste mit breiter Brust und ohne Niederlage im Gepäck als Spitzenreiter nach Leverkusen. Unsere Werkself hingegen brauchte nach den jüngsten Fortschritten genau so einen Härtetest, um oben dranzubleiben. Wer den ausführlichen Spielbericht beim Kicker studiert hat, sieht schnell: Es war kein leichtes Spektakel, sondern taktisch geprägter Spitzenfußball, bei dem Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entschieden haben.

Früher Schock und postwendende Antwort

Das Spiel begann alles andere als optimal:

In der 14. Minute zeigte Freiburg, warum sie ganz oben standen. Über Beste und Treu kombinierten sich die Gäste stark durch.

Derry Scherhant netzte eiskalt zur 0:1-Führung für den Sport-Club ein.

In solchen Momenten zeigt sich aber der Charakter einer Mannschaft. Nur fünf Minuten später, in der 19. Minute, schlugen unsere Jungs zurück. Nach einem Ballgewinn und Zuspiel von Patrik Schick behielt Ibrahim Maza die Nerven und schlenzte den Ball überlegt per Außenrist zum 1:1 ins Netz. Ein enorm wichtiges Signal, um die Partie sofort wieder offen zu halten!

Taktische Geduld und Mazas Geniestreich

In Durchgang zwei entwickelte sich ein intensiver Abnutzungskampf. Beide Defensivreihen standen kompakt und klare Torchancen blieben Mangelware. Genau in solchen Phasen braucht man diesen einen besonderen Moment, den einmal mehr Ibrahim Maza lieferte.

In der 76. Minute tanzte Maza an der Grundlinie gleich mehrere Freiburger Abwehrspieler aus. Mit feiner Technik und der nötigen Entschlossenheit legte er perfekt quer auf Patrik Schick. Unser Torjäger ließ sich nicht zweimal bitten und schob aus kurzer Distanz zur viel umjubelten 2:1-Führung ein!

Spielstatistiken im Überblick

Daten & FaktenBayer 04 LeverkusenSC Freiburg
Endstand21
Torschützen19' Ibrahim Maza, 76' Patrik Schick14' Derry Scherhant
Ballbesitz50 %50 %
Torschüsse (Gesamt / aufs Tor)12 (5)6 (1)
Ecken43
Passquote87 %85 %
In den letzten Minuten warf Freiburg verständlicherweise noch einmal alles nach vorn. Mit Geschick, Leidenschaft und dem nötigen Quäntchen Glück bei einer letzten gegnerischen Kopfballchance brachte die Mannschaft den Heimsieg souverän über die Zeit.

Mein Fazit

Auch wenn ich das Duell diesmal nur in Ticker-Häppchen auf dem Handy verfolgen konnte: Dieser Dreier fühlt sich fantastisch an! Dem ungeschlagenen Tabellenführer die erste Saisonniederlage beizubringen, beweist die Stabilität und mentale Stärke des Teams. Die aktuelle Formkurve der Werkself bereitet große Freude und macht richtig Lust auf die nächsten Spieltage. So kann die Saison weitergehen! ⚽🔥




Bildnachweis: © Mikes Alltags-Blog / KI generiert

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

30 Jahre Einzelhandel: Und irgendwann fragt man sich, war es das eigentlich wert?

Ich arbeite seit 30 Jahren im Einzelhandel. Drei Jahrzehnte voller Veränderungen, neuer Systeme, neuer Konzepte, neuer Führungskräfte und immer neuer Kennzahlen. Vieles davon habe ich mitgemacht, denn Veränderungen gehören zum Berufsleben dazu. Was mich heute aber zunehmend frustriert, ist etwas ganz anderes: die fehlende Wertschätzung für die Menschen, die diesen Handel jeden Tag am Laufen halten. 🏬⏱️ 30 Jahre: Wenn ich diese Zahl laut ausspreche, muss ich selbst manchmal kurz innehalten. Ich habe den Einzelhandel in einer Zeit begonnen, in der noch vieles anders war: andere Arbeitsabläufe, andere Technik, andere Anforderungen. Seitdem hat sich unglaublich viel verändert. Neue Kassensysteme kamen, digitale Warenwirtschaft, Onlinehandel, Click und Collect, Self-Checkout, Apps, neue Verkaufskonzepte, ständig wechselnde Organisationsstrukturen und vor allem immer mehr Kennzahlen. Immer wieder hieß es: Wir müssen uns verändern. Das habe ich nie grundsätzlich infrage gestellt, denn Veränd...

Restaurant Volkskammer Berlin im Test: Lohnt sich das DDR-Lokal zum Mittagessen?

  Wer meinen Blog regelmäßig liest, weiß genau: Im Urlaub nutze ich freie Tage am liebsten für gutes Essen und spannende Entdeckungen in der eigenen Stadt. An diesem Dienstagmittag hatte ich richtig Appetit auf ehrliche, deftige Hausmannskost und bin dafür im DDR-Design-Restaurant Volkskammer nahe dem Ostbahnhof eingekehrt. Ob sich der Ausflug zwischen Retro-Kult und Küchenklassikern wirklich gelohnt hat und warum ihr hier keinesfalls spontan auftauchen solltet, erfahrt ihr in diesem Erfahrungsbericht. 🍽️ Zeitreise zum Mittagessen: Mein erster Eindruck Schon beim Eintreten fällt der Blick sofort auf die liebevoll zusammengetragene Einrichtung im gesamten Gastraum. Hier wird Geschichte nicht trocken in Vitrinen ausgestellt, sondern lebendig und greifbar gemacht. Die Tische, die zeittypische Dekoration und vor allem die roten Speisekarten im originalen DDR-Design versetzen einen direkt um ein paar Jahrzehnte zurück . Obwohl es ein ganz gewöhnlicher Dienstagmittag war, herrschte an d...

Irgendwo tief in mir: Gedanken über Pflicht, Familie und echte Werte 🕊️

  Manchmal genügt ein einziges Lied, um das Gedankenkarussell im Kopf mit voller Wucht in Bewegung zu setzen. Bei mir war es heute wieder der Song „Nessaja“ mit dieser einen Zeile, die mich seit vielen Jahren mitten ins Herz trifft: „Von außen wurde ich hart wie Stein und irgendwo tief in mir bin ich ein Kind geblieben.“ Wenn man einige Jahrzehnte Lebenserfahrung auf dem Buckel hat, hält man unweigerlich inne und fragt sich ehrlich, wie es eigentlich gelaufen ist und wer die Verantwortung für verpasste Chancen oder Narben auf der Seele trägt. Die ehrliche Antwort lautet schlichtweg, dass man am Ende nur sich selbst in die Pflicht nehmen kann. 💭 Familie und Fürsorge: Der Preis des persönlichen Glücks ❤️ Habe ich in den vergangenen Jahrzehnten mein ganz eigenes Lebensglück oft hintenangestellt, um verlässlich für andere da zu sein? Die Antwort lautet ohne jedes Zögern: Ja. Ich tat und tue es aus tiefster Überzeugung. Für meine geliebte Mutter, die 2023 für immer von mir gegangen ist...